Fotografieren - ein schönes Hobby

Eigentlich ist es doch verwunderlich, denn in jeder Zeitschrift, im Fernsehen und auch im Internet gibt es endloses Bildmaterial, über alle mögliche und unmöglichen Ereignisse, oft in bester Qualität als der aus einem oft ungünstigen Blickwinkel aufgenommene, selbst erhaschte Schnappschuss.
Der Grund für diesen Eifer: Das eigene Photo ist für viele Menschen immer noch mehr wert als jede noch so perfekte Aufnahme von einem Profi. Das eigene Photo zeigt, man war dabei, man hat diesen Ort, dieses Geschehen persönlich miterlebt.
Die Kamera begleitet schon seit vielen Jahrzehnten in vielen Teilen der Welt das Leben – vom ersten Babyphoto über das Bild vom Schulanfang bis zu den Aufnahmen von Familienfesten und Urlaubserlebnissen.
Die unzähligen Photographien wandern in Alben, werden zu Photobüchern zusammengestellt, schmücken Wände, zieren Tassen und T-Shirts und gehören für die meisten Menschen zu ihrem unwiederbringlichen Schatz, der für sie oft mehr Bedeutung hat als materiell wesentlich wertvollere Dinge.
Unsere heutige Welt ist kaum vorstellbar ohne Photographie. Davon sind die persönlichen Bilder nur ein Aspekt, der dieses Medium ausmacht. Das Leben rund um den Erdball wird von Photos begleitet. Sie informieren in Zeitungen, Zeitschriften und im Internet anschaulich über das Weltgeschehen, erzählen die kleinen Alltagsgeschichten aus der Nachbarschaft, verdeutlichen sportliche Leistungen und zeigen uns die Natur mit all ihren Schönheiten.
Vieles bliebe dem menschlichen Auge verborgen, gäbe es nicht die Photographie mit all ihren Facetten.
In jedem Winkel der Erde wird zu jeder Zeit photographiert. Allein in Deutschland wird über 500 Mal in der Sekunde auf den Auslöser gedrückt. Jeder Mensch fotografiert gern und in der heutigen Zeit ist es einfacher denn je.
Als ich anfing waren bessere Kameras kaum erschwinglich und eine Wissenschaft für sich.
Ich kaufte mir nach der Jugendweihe, neben einer Gitarre, das war damals Pflicht - jeder wollte irgendwie ein "Beatle" werden - eine "Pouvar Start", ich glaube so hieß sie. Eine sehr einfache Kamera, wo man nur "Sonne" oder "Wolken" einstellen brauchte. Unter dem Motto "Sonne lacht - Blende 8", also eine fast vollautomatische Angelegenheit, wie bei den heutigen Digitalkameras.
Später legte ich mir eine Praktica MTL B 5 zu und nach und nach das komplette Zubehör, einschließlich Objektive mit verschiedenen Brennweiten.
Mit dieser Kamera ausgerüstet legte ich mich auf auf Dias fest.
Im Laufe der Jahre habe ich ca. 1000 Dias angefertigt, vor allem auf den Reisen in die damalige Sowjetunion, Frankreich, Österreich, Schweiz, Italien, Norwegen und Dänemark.
Nach meiner Scheidung fand ich diese Dias ziemlich nutzlos und vernichtet alle, bis auf ein paar einzelne.
Im Jahre 2004 kaufte ich mir eine Digitalkamera Nytech ND - 4020 mit 4.0 Megapixel bei LIDL.
Seit September 2005 bin ich nun im Besitz einer analogen Spiegelreflexcamera Dynax 60 von Konica Minolta mit dem Objektiv AF 3,5 - 5,6 28 - 100 mm und meine Practica ist verkauft, aber ich stellte schnell fest, die analoge Fotografie ist ein Auslaufmodell, deshalb hat diese Kamera auch kaum noch Wiederverkaufswert. Trotzdem gab es Jemand der sie kaufte.
Neuste Errungenschaft ist die letzte von Konica Minolta hergestellte, Digitale Spiegelreflexkamera Dynax 5 D mit dem Kit - Objektiv AF DT 18 - 70 mm und dem AF DT 18 -200.
Zum Equipment gehört nun auch dazu, ein Winkelsucher, Nahlinsen, Konverter, Funkfernauslöser, damit bin ich schon ziemlich gut ausgerüstet.
Sony hat den Nachfolger die Alfa 100 auf den Markt gebracht, das Zubehör ist kompatibel zur Minolta.
Im Jahre 2009 hat sich noch eine Canon Digital IXUS 80 IS dazugesellt, damit kann ich auch kleine Videos drehen. Vor allem brauche ich nicht immer die große, schwere Minolta mitrumschleppen, für paar Schnappschüsse ist die allemal brauchbar.
Im Jahr 2012 habe ich mir noch eine Digalkamera gekauft, Canon PowerShot SX260HS, mit 12.1 Mega Pixel und GPS. Mit der bin ich bisher sehr zufrieden.
Meine Bilder sind alle bei Facebook einsehbar, ich werde die Links dazu nach und nach auf dieser Seite einbauen. Duzu muss ich aber die Seiten neu entwickeln. Jeder hat dann die Möglickeit sich die Bilder anzusehen, zu kommentieren und herunter zuladen.
Einen Schwerpunkt bildet die Ergänzung zu meinen Reiseerinnerungen, aber besonders will ich mich mit Berlin beschäftigen, dabei steht der Fernsehturm, die Sehenswürdigkeiten und Events im Mittelpunkt, diese Projekte werden ständig weiter vervollständigt, wenn es mir die Zeit und die Gesundheit erlaubt.