Behandlung und wissenswertes über den weißen Hautkrebs

Initiative weißer Hautkrebs
Jeder zweite Deutsche wird zukünftig in seinem Leben an einer Frühform von weißem bzw. hellem Hautkrebs (aktinischen Keratosen) erkranken, so schätzen Fachleute.
Kompetente Information
Die Initiative weißer Hautkrebs hat sich zum Ziel gesetzt, Interessierte und Betroffene ausführlich und kompetent über Ursachen, Vorsorge- und Therapiemöglichkeiten zu informieren. Die Informationen kommen aus erster Hand von ausgewiesenen Hautkrebs-Experten.
Frühzeitige Prävention
Durch geeignete Präventionsmaßnahmen (z.B. Meiden von intensiven Sonnenbädern, UV-Schutz) kann das Risiko, an weißem Hautkrebs zu erkranken, vermindert werden. Auf dieser Website finden Sie wichtige Informationen zur Vorbeugung.
Sichere Diagnose
Die Initiative weißer Hautkrebs setzt sich dafür ein, dass in der breiten Bevölkerung Hautkrebs-Screenings als fester Bestandteil der Gesundheitsvorsorge verankert werden, damit eine Hautkrebs-Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt werden kann.

Der Begriff heller Hautkrebs schließt als Sammelbegriff mehrere unterschiedliche Hauttumore ein. Dazu gehören Frühformen (aktinische Keratosen), der Basalzellkrebs (Basaliom) und das Plattenepithelkarzinom (Stachelzellkrebs, Spinaliom).
Ich befasse mich nur mit der sogenannten Frühform, die bei mir im Jahre 2010 diagnostiziert wurde.
Der weiße Hautkrebs kann äußerlich die unterschiedlichsten Formen annehmen. Bei schlecht heilenden Hautveränderungen sollte daher der Hautarzt (Dermatologe) aufgesucht werden! Denn grundsätzlich gilt: Die Heilungschancen sind bei hellem Hautkrebs sehr gut. Wird er frühzeitig erkannt, ist eine vollständige Heilung die Regel. Die Diagnose kann meist durch genaues Ansehen und Tasten gestellt werden. Beim Betrachten kann ein Auflichtmikroskop helfen. Im Zweifelsfall kann eine Hautprobe im Labor untersucht werden.